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Politik

Stasi 21

Nein, bei dem Titel handelt es sich nicht um einen Abklatsch der Serie "Frontal 21", es handelt sich hierbei vielmehr um eine traurige Tatsache, eine Stasi des 21. Jahrhunderts. Der Titel mag übertrieben klingen, doch Anfänge für eine totale Kontrolle und Überwachung durch den Staat sind in vielerlei Hinsicht schon zu finden.

Der ohnehin schon "gläserne Benutzer" des Internets sieht sich einer weiteren, verunsichernden Strapaze gegenüber: Online-Durchsuchungen. Das hieße, dass das Bundeskriminalamt uneingeschränkten Zugriff auf private PCs bekäme. Somit können private Dateien und alles was sich auf einer Festplatte befindet eingelesen werden. Die Begründung liegt hierbei lediglich "zur Abwehr von Gefahren". Weiterhin sollen private Wohnräume vermehrt abgehört und Telekommunikationsdaten gespeichert werden um Bedrohungen von außen vorzubeugen. Eine "Anti-Terror-Datei" versorgt den Staat mit allen relevanten Informationen über eine bestimmte Person die u.a. als "Kontaktmann", "Befürworter" internationalen Terrors angesehen werden können, obwohl selbige zum größten Teil rechtschaffende Bürger sind. Eine individuelle ID jeder Person in Deutschland ist ein weiterer Informationsbeschaffer des Staates um jegliche Details eines Bürgers festzuhalten - sei es nun Baby oder Greis. Höchstwarscheinlich wurde sogar das Schreiben dieses Textes und das Lesen des selbigen durch Sie vom Staat überwacht - wer weiß.
Das Problem dabei ist, der Bürger kann sich auf solcherlei Maßnahmen nicht vorbereiten und die jeweiligen Maßnahmen geschehen unbemerkt und vor allem ungewollt. Ein staatsunabhängiges Beispiel ist die unterbewusste Beeinflussung des Beobachters durch Werbung, die unterschwellige Botschaften vermitteln könnte. Zwar sind solche Methoden verboten, jedoch sind sie vom Bürger aus nicht bzw. nur schwer nachvollziehbar. Die Medien könnten uns jeden Tag von schlimmen Unfällen und Katastrophen berichten, doch sie tun es nicht, denn sie sind ein Teil der bürgerlichen Kontrolle und wollen die Bürger nicht mit zu viel Informationen versorgen um sie evtl. aus staatlicher Sicht negativ zu beeinflussen. Es klingt schon fast wie eine Verschwörungstheorie, basiert es doch auf realen Tatsachen - den Ideen des Bundesinnenministers Schäuble.

Und jetzt frage ich mich als unbescholtener Bürger doch, was mit unser vielgeliebten privaten Freiheit geschehen ist...? Die ohnehin schon eingeschränkte Meinungsfreiheit durch weitere privatsphärengefährdende Handlungen zu ergänzen, ist in vielerlei Hinsicht eine Dreistheit. Wohl eine Dreistheit zugunsten des Staates, denn dieser kann anhand der Informationen das Privatleben, sowie soziale Kontakte überwachen. Der erste Schritt zum Polizeistaat ist getan. Die Schizophreni des Staates wird immer deutlicher; einerseits soll der Bürger private Freiheiten sowie Meinungsfreiheit genießen, andererseits werden ihm diese Rechte wieder durch Kontrollmaßnahmen entzogen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann Implantate für Säuglinge, um deren Gedanken zu überwachen...?

Siehe auch:

- Blog gegen Stasi 2.0

- Begriff "Stasi"
21.5.07 14:42


Verbote

Es ist ein aktuelles Thema: Verbote. Politiker versuchen mit aller Macht Verbote von Sachen, die ihnen ein Dorn im Auge sind, herbeizuführen. Aber mal ehrlich: Der Bürger hat diesbezüglich mehr Erfahrung als der Politiker. Ein Politiker muss sich nicht mit alltäglichen Sachen auseinandersetzen, wie ein normaler Bürger, zumindest nicht mit allen. Die Bürger sollten zumindest versuchen aus eigener Mündigkeit Verbote und Kompromisse herbeizuführen und nicht, wie es der Fall zu scheinen scheint, vom Staat gelenkte Beschlüsse zu akzeptieren. Demokratie ist hier nur zum Teil vorhanden. Es ist wahr, dass wir Bürger alle 4 Jahre eine neue Partei wählen, doch was für einen Handlungsspielraum bleibt dem Bürger danach? Reichlich wenig. Nachdem eine bestimmte Partei, meist mit leeren Versprechungen, die Wähler auf ihre Seite gezogen hat, handelt selbige nach eigenem Ermessen und das Volk hat hier nur minderes Mitspracherecht. Resultierend daraus bildet sich evtl. eine Unzufriedenheit und im nächsten Wahljahr wird eine andere Partei gewählt, was dazu führt das unsere vielgeliebte Demokratie als "Ruderboot" endet. Eine Partei lenkt in die eine Richtung, die andere wiederrum in eine ganz andere. Das Ergebnis: Man kommt kein bisschen voran. Computerspiele als Bestandteil der Jugendkultur zu verbieten und Spieler, die z.B. "Call of Duty 3" spielen als Meute rechtsradikaler Amokläufer zu beschreiben (22.07.2007 "Panorama" "Morden und Foltern als Freizeitspaß - Killerspiele im Internet"). geht schon etwas zu weit. An dieser Stelle möchte ich auf einen bekannten Denker der Aufklärung, Immanuel Kant, zurückgreifen. "Aufklärung" und "freies ungelenktes denken" sind zwei wesentliche Stichwörter. Anstatt mit Hasstiraden wie z.B. "Dieses Dreckszeug hat in deutschen Kinderzimmern nichts verloren" nur auf Applaus hinauszuwollen, sollten Politiker vielmehr auf Aufklärung setzen, doch auch hier ist die Politik in zwei Lager gespalten. Die einen fordern Verbote, die andern fordern Aufklärung und wiederrum andere spielen auf ein ganz anderes Thema an. Bei einem möglichen Verbot werden erwachsene Spieler ebenfalls benachteiligt und, wie auch die Gesellschaft, als kleines unwissendes Kind gleichgestellt. Zudem dürfen gewaltbeinhaltende Computerspiele faktisch nicht an Kinder und Jugendliche gegeben werden (USK), Politiker sollten also vielmehr auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gewaltbeinhaltenden Spielen setzen. Wenn man Computerspiele als eine Art Kunstform betrachten würde, könnte man es mit Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" vergleichen, welches zu der entsprechenden Zeit auch sehr umstritten war und heutzutage ein Literaturklassiker ist. Ein weiterer Punkt der beachtet werden sollte ist, dass der Amokläufer von Emsdetten neben dem Spielen von "Counter-Strike" ein Außenseiter ohne Freunde war. Das führt uns also wiederrum auf einen sozialgesellschaftlichen Aspekt, den Moralapostel und Politiker beachten sollten. An dieser Stelle sollte das Volk entscheiden: Gezielte Auseinandersetzung mit Gewalt oder voreiliges Verbot. In Bezug auf Alkoholverbote und Rauchverbote sollten ebenfalls ähnliche Maßnahmen getroffen werden und Kompromisse geschaffen werden. Wenn ein Verbot erst einmal in Kraft tritt, wird es meist nicht wieder abgesetzt, was wirtschaftlich gesehen, auch wieder zu Komplikationen führen könnte (Spielehersteller wandern aus etc.). Der soziale Wandel wird zeigen, ob die Gesellschaft und die Politiker gelernt haben oder ob wir uns weiter von "oben" lenken lassen. Metaphorische Vergleiche für die auf den Medien basierende Darstellung von Computerspielen sind folgende: Wenn man in Erdkunde nur das Thema "Antarktis" behandeln würde und alle weiteren Landmassen ausser Acht lässt, würde der Laie denken, die gesamte Erde bestünde aus Eis oder auch ein weißes Blatt Papier mit einem schwarzen Punkt und nur der schwarze Punkt würde behandelt, nicht aber das ganze Blatt und der Laie würde denken, das ganze Blatt sei schwarz. Was damit ausgesagt werden soll ist, dass Computerspiele nicht mit dem Teilaspekt gewaltbeinhaltender Spiele gleichgestellt werden soll, sondern der gesamte komplexe Bereich behandelt werden sollte und könnte. Selbiges geschieht aber nicht nur in Bezug auf Computerspiele, sondern auch in weiteren gesellschaftlichen Problembereichen. "Rauchen ist schlimm!", warum das aber so ist wird ausser Acht gelassen oder "Fernsehen macht dumm", doch eine klare begründende Erklärung fehlt in den meisten Fällen und es bleibt bei einer voreiligen Schlussfolgerung, die erst später, aber meist auch nur zum Teil aufgeklärt wird. Kritiker werden in solchen Fällen meistens nicht beachtet oder als fehlinterpretierende Personen eingestuft. Meiner Meinung nach sollte die Aufklärung jetzt beginnen und nicht erst in vielen Jahren. Wir sollten nicht mehr Politiker als stabiles Meinungsfundament nutzen, sondern unseren eigenen Verstand mit der Nutzung von Erfahrung und Beobachtung nutzen um eine gute Gesellschaft in Zukunft zu gewährleisten.

Weiteres zum Thema "Verbote":

-Verbot - Wikipedia

-"Verbote, Verbote, Verbote" von Tobias Rösmann

-www.gamer-sind-keine-verbrecher.de

-Zeitschrift "Games Aktuell" Ausgabe April 2007 S.48-51
25.3.07 13:49


Verbot von Computerspielen

Es ist ein aktuelles Thema, sowohl politisch als auch gesellschaftlich: Das Verbot von sogenannten "Killerspielen".
Immer wieder werden Spiele wie z.B. Counterstrike oder GTA verurteilt, an Amokläufen oder Gewalttaten von Jugendlichen schuld zu sein.
Plötzlich spricht sich jeder deutsche Politiker für ein Verbot dieser Spiele aus, wobei aber zu beachten sei, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass Computerspiele keinen Einfluss auf die Spieler haben. Es ist lediglich bewiesen das Computerspiele eine Abschirmung von dem sozialen Umfeld bewirken könnten.
Wie dem auch sei, die Politiker sind sich noch nicht im klaren, was denn der Begriff "Killerspiel" genau bedeutet und selbst haben sie ihre Nase auch noch nie in ein solches "Killerspiel" gesteckt. Verallgemeinert wird ja auch, dass "Killerspiele" die bloße Jagd auf virtuelle Zivilisten sei, was bei den allermeisten Computerspielen nicht der Fall ist. Der Spielinhalt von Counterstrike beinhaltet den Konflikt zwischen einer Antiterroreinheit und den Terroristen und nicht die Jagd auf unbescholtene Zivilisten. Falls ein Verbot des Spieles Counterstrike eintreten sollte, sollen wohl aufeinmal Millionen Spieler aufhören dieses Spiel zu spielen...? Wenn dem so ist und jeder Spieler gefährdet sein könnte, gäbe es in Deutschland wohl mehr Amokläufer, als Schulen vorhanden wären. Das Nichtvorhandensein dieses Spieles wird einige Leute wenig stören, da das Spiel auch im Netz als Download zur Verfügung steht.
Edmund Stoiber z.B. meinte, dass solche Spiele Jugendliche dazu animieren würden, andere Menschen zu töten. Wieder einmal sind die "Killerspiele" der Sündenbock der Gewalt, vergleichbar auch mit den Juden im Dritten Reich, die von den Nationalsozialisten als Sündenbock missbraucht wurden.
Vielmehr ist es aber ein Problem der heutigen Gesellschaft, viele Jugendliche haben einfach keine Perspektive im Leben und sind unzufrieden mit der Politik oder ihrem Umfeld. Gewalt ist bei vielen Jugendlichen ein zentrales Thema, Gewalt wird benutzt um sich eine Art Machtposition in der Gruppe zu verschaffen oder um dem inneren Hass zu beseitigen. «Aufwachsen ohne Gewalt», so heißt die Überschrift des neuen Koalitionsvertrrages zum Verbot von "Killerspielen" und auch Actionspielen. Wenn Computerspiele soviel Einfluss auf Jugendliche haben, was ist dann mit Filmen und Musik, die tägtäglich im Fernsehen und im Radio zu sehen bzw. zu hören sind? Es sollte schon in frühen Jahren versucht werden mit Gewalt umzugehen und man sollte nicht versuchen, sie vollends zu verdrängen. Die Gewalt auf deutschen Strassen als weiteres Beispiel von Gewalt ist sicherlich nicht durch Computerspiele zu erklären, sondern eher aufgrund gesellschaftlicher Missverständnisse. Ich selbst besitze das Computerspiel Counterstrike nicht, weiß aber über dessen Inhalt bescheid und kann sehr wohl beurteilen, was Jugendgefährdent ist und was nicht. Das Verbot dieser Spiele ist ein deutlicher Eingriff in die Privatsphäre, der erste Schritt zur Unterdrückung der persönlichen Freiheit. Dies wird schließlich neue Wege zur vollständigen Beraubung der persönlichen Freiheitsrechte führen, was Politikern aber größtenteils nicht missfällt. Die Einschränkung der eigenen Meinung und in ferner Zukunft möglicherweise die Gedankenkontrolle werden in Zukunft wohl das Leben der deutschen Bürger bestimmen, immerhin ist die Meinung des Volkes ohnehin schon sehr eingeschränkt.
Eines der jüngsten Beispiele dieser unwissenden, palavernden Moralapostel ist die Furore um das Konsolenspiel "Canis Canem Edit", indem es um einen Jungen geht, der die Schulbank drückt und sich dabei einigen Schabernak erlaubt, sei es nun eine detonierende Stinkbombe oder das Schießen von Papierkugeln mit einer Zwille, aber auch ein misslungenes Experiment im Chemieunterricht. Von seiten der Politiker wurde dieses Spiel stark kritisiert, da befürchtet wurde, man könne in diesem Konsolenspiel Amok laufen und hätte verschiedene Projektilwaffen oder Sprengsätze um dies durchzuführen. In den USA wurde dieses Spiel unter dem Namen "Bully" verkauft, hierzulande unter dem Namen "Canis Canem Edit", was auch ein Grund der Kritik seitens der Politiker zu verantworten ist und den Ruf des Spieles in Mitleidenschaft gezogen haben könnte.
Bei solchen Fällen wird wie immer deutlich, dass mit Verboten immer das Gegenteil von dem bewirkt wird, was es zu lösen gilt.
Der PC dient heutzutage vielen Kindern und Jugendlichen als eine Art "Ersatzdroge" für Eltern, da viele nicht viel Zeit für ihre Kinder aufbringen können, was ständig ändernde Bedingungen am Arbeitsmarkt mit sich bringen. Man kann ganz klar von einer "Ersatzdroge" sprechen, aufgrund der Abhängigkeit vieler Kinder und Jugendlicher vom PC und anderen Medien als Ersatz für durch Arbeitsbedingungen wenig Zeit habende Eltern.
Die Jugend heutzutage vertreibt sich die Zeit nichtmehr mit Familienausflügen, sondern mit den in unserer Gesellschaft vorhandenen Medien. Die Schuld liegt hier nicht bei den Eltern oder den Medien, sondern an dem wachsenden Leistungshorizont am Arbeitsmarkt, durch den viele Eltern und Volljährige mehr Zeit in die Arbeit investieren müssen, anstatt in Familie und Kinder. Dies ist auch ein weiterer Grund der schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland, da viele Menschen Kinder als zu teuer und zeitaufwendig ansehen. Ein Verbot von diesen zeitvertreibenden Medien würde nichts zur Sache tun und den schon vorhandenen Hass gegen unsere Politik noch weiter schüren.
3.12.07 21:03


Weltpolitik

Unser Kosmos-ein gigantischer Raum voller Leere und ein paar Galaxien. Und irgendwo in dieser großen Leere liegt unsere Erde. Ein winzig kleiner Punkt mit Leben. Doch eigentlich ist das Weltall voller Leben, man beachte auch den Mikrokosmos, der uns Menschen bis jetzt größtenteils noch vorenthalten geblieben ist. Es gibt so gesehen eine große Fülle an Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen können. Auch sie sind lebewesen und haben es geschafft sich ihrer Umwelt anzupassen. Wir Menschen haben im Laufe unserer Geschichte gelernt, Kriege zu führen, Handel zu treiben und nun sogar gelernt international zu agieren und die Umwelt an uns anzupassen. Wir sollten dieses Gabe nutzen um unser überleben auf lange Sicht hin zu gewähren. Es ist eine Ironie des Schicksals: Wir sitzen auf unserem Planeten, einem kleinem blauen Fleck in den Weiten des Weltalls und grübeln über Sachen, wie etwa den Sinn des Lebens und unsere Existenz und dabei liegen all die Antworten um uns herum verstreut. Nur die menschliche Vertständnis ist nocht nicht so weit. Unsere Weltpolitiker streiten sich um Land und Rohstoffe auf diesem Planeten, anstatt in die Forschung um neue Lebensräume und Rohstoffe zu finden. Ob nun wir selber oder die Natur unseren Untergang herbeiführt ist letztlich egal. Klar ist, die Erde wird nicht ewig existieren und wir sollten für unsere Nachfahren den Weg für eine bessere und gerechtere Zukunft ebnen. Die Kriege um Rohstoffe auf unserem Planeten werden spätestens eine neue Dimension annehmen, wenn die Ölreserven erschöpft sind. Doch was würde ein Aussenstehender sagen, z.B. ein Außerirdischer der unsere Weltpolitik mitverfolgt? Was würde er wohl denken? Er würde die Menschen warscheinlich für ungeeignet halten, Zusammenarbeit als möglichen Ausweg zu sehen. Zwar gibt es schon Anfänge, wie internationale Zusammenarbeit, jedoch ist auch diese nicht vollkommen und manche Länder haben Angst um ihre Unabhängigkeit. Unabhängigkeit ist gut, immerhin sollte ein Land selber entscheiden können was es tut und nicht die Weltpolitiker. Doch die Unabhängigkeit sollte ein gewisses Maß an Zusammenarbeit und Handel besitzen um des Bürgers Willen und nicht dem Willen des reichen Politikers. Es wäre töricht in unserer, verglichen mit der Erdgeschichte, kurzen Ära des Daseins der Menschen in einem weltweiten Atomkrieg unterzugehen und damit für viele hunderte Jahre das Leben auf der Erde unmöglich zu machen. Wir sollten für die Zukunft der Menschheit ein stabiles Fundament schaffen, eine stabile Basis für unsere Nachfahren, damit sie irgendwann sagen können, die Menschen hätten damals etwas erreicht. Forschung ist ein wichtiger Aspekt in unserer Geschichte und sollte auch weiterhin unterstützt werden. Forschung schafft Alternativen zum Krieg, z.B. die Erforschung neuer Lebensräume und Rohstoffe. Wir sollten unsere Ära nicht für Kriege um Rohstoffe verschwenden, sondern eher für die Suche nach neuen Rohstoffen. Die Kriege waren dafür da uns etwas zu lehren, wir sollten ihn also nicht gänzlich verdrängen. Sie haben uns gelehrt zu verstehen und zuzuhören, anstatt gleich zu handeln und somit evtl. Unschuldigen zu schaden. Wir sollten unsere Vorfahren schätzen, sie haben für uns die Basis dieser neuen Lehren geschaffen. Wir stehen auf ihren Schultern und wir sollten beenden, was sie versucht haben den Menschen zu ermöglichen: Den Aufbau für eine sicherere Zukunft für alle. Wenn unsere Welt erst in Trümmern liegt, haben wir alles zerstört, was von uns und unseren Vorfahren aufgebaut worden ist. Unsere Geschichte hat gerade erst begonnen, soll sie etwa nach der kurzen Zeit unseres Daseins wieder enden?

Wie wir uns auch entscheiden, einst ist klar:

Mit jeder Entscheidung die jemand trifft schafft er/sie/es millionen von möglichen Schicksalen, aber gleichzeitig werden noch wesentlich mehr vorher mögliche Schicksale nun unmöglich.
9.9.06 13:53


GEZ-Gebühren Kapitalismus

Ab August diesen Jahres gelten ALLE internetfähigen Computer, sowie UMTS Handys als Fernseher, was heißen will, dass die GEZ ab 1.Januar 2007 dafür Gebühren verlangen will.
Monatlich also 17,03 € was eine Summe von 204, 36 € im Jahr ausmacht. Dabei ist zu beachten, dass bei Multimedia-Handys, die Fernsehsender empfangen zusätzlich noch Geld vom Handykapital abgezogen wird.
Bei internetfähigen PCs ist zudem zu beachten, dass auch schon Internetkosten bezahlt werden müssen, sei es nun eine Flatrate, ein volumen-bzw. zeitbeschränkter Dienst des jeweiligen Anbieters.
Die GEZ verlangt somit Gebühren für keine Leistungen. Bei einem internetfähigen PC z.B. sehe ich keine Dienste seitens der GEZ. Der Strom kommt nicht von der GEZ, die Internetdienstleistungen kommen auch nicht von der GEZ und die Software auch nicht.
Eine Frage an die GEZ: Welches Recht nehmen sie sich, den schon hohen Steuern zahlenden Bürgern auch noch die letzten Cents aus der Tasche zu ziehen? Welches?
Bei diesem menschenverachtenden Kapitalismus seitens der GEZ, sowie des Staates (siehe z.B. Mehrwertsteuer) kann es nicht mehr lange dauern, bis sich hoffentlich alle Bürger dagegen wehren.
Der Staat tut absolut nichts, was dem Willen des Volkes entspricht. Ohne die Bürger wäre der Staat nichts, absolut nichts. Da dies dem Staat aber nicht bewusst zu sein scheint, werden die Bürger immer mehr ausgenommen um die wachsenden Schulden, die der Staat ja so gern im Hintergrund hält, abzubezahlen.
Fazit: Alles wird teurer und die Löhne werden gekürzt. Steuern, Multimediaprodukte, Dienstleistungen, Nahrung, Benzin, um nur ein paar Sachen aufzuzählen die schon teuer sind, aber noch teurer werden.
Die Wirtschaft ist am Ende und der Staat ist pleite.
Dies ist keine Panikmache, dass sind Tatsachen.
Wahrscheinlich wird irgendwann noch die Luft oder das Denken versteuert, da Steuern ja immer menschenfeindlicher werden. Aber es gibt ja immer wieder Ausreden von Politikern die die hohen Steuern oder etwaige andere Zahlungen oder Finanzprobleme widerlegen...
Besserungen sind momentan nicht in Sicht, ob es in ferner Zukunft zu einer Inflation kommen wird bleibt abzuwarten, doch der Kapitalismus wird wohl noch länger so weitergehen...
Wir haben die Politiker gewählt... und wenn wir wollen, sollten wir sie auch wieder stürzen können!
30.7.06 16:09


Meinungsfreiheit?

Die deutsche Politik wird immer dreister und unverschämter. So sieht es derzeit auch mit der Meinungsfreiheit aus, da gerade hier überreagiert wird. Nehmen wir mal an ein ausländischer Mitbürger beleidigt einen deutschen Mitbürger, der sich daraufhin natürlich wehrt. Und sollte es sogar zu einer (schwereren) Rangelei kommen wird dies als "Ausländerfeindlich" geahndet, nur weil sich der deutsche Staatsbürger wehrt. Sollte es aber dazu kommen, dass ein Bürger ausländischer Herkunft einen deutschen Mitbürger angegriffen haben sollte, wird dies als einfache Rangelei ohne bestimmte Motive angesehen. Umgekehrt wird der deutsche Staatsbürger als "Nazi" oder "Rechtsextremist" bezeichnet.
Jede noch so kleine "Diskriminierung" soll, nach der Meinung der Politiker, mit der vollen Härte des deutschen Gesetzes bestraft werden. Falls aber ein ausländischer Mitbürger einen deutschen Staatsbürger beleidigen sollte, so wird dies nicht als eine Art "Diskriminierung" angesehen, eher dann wenn der beleidigte deutsche Staatsbürger sich wehrt. Auch werden Begriffe des NS-Regimes heutzutage nur in Anführungszeichen und davor steht meistens noch "sogenannte...". Das ist nur in der unmittelbaren Nachkriegszeit sinnvoll um den Bürgern die Fehler dieses Regimes nahe zu bringen. Doch gerade ohne Anführungszeichen und "sogenannte..." werden die geschichtlichen Fakten erst interessant, da hier von einem neutralen Standpunkt ausgegangen wird dem jeder gerecht wird.
Wie dem auch sei, klar ist das z.B. deutsche Musikinterpreten wie Fler einfach in die rechte Ecke geschoben werden, nur weil sie Nationalstolz zeigen. Ihre Lieder werden verboten und/oder indiziert, doch hier haben die Politiker keine Chance: Die Fans wehren sich! Und das ist auch gut so, denn sonst müssten wir uns noch mehr von korrupten Politikern gefallen lassen.
Nationalstolz ist gut, dass hat die WM wohl deutlich gezeigt. Mitten in der Depression zeigen die Deutschen Nationalstolz und vergessen kurzweilig die Benzinpreise, die erhöhte Mehrwertsteuer etc.
Die Politiker sollten besser ein System schaffen, wo jeder zu seinem Recht kommt und nicht nur eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, aber ob sich dies in den nächsten Jahren ändern wird bleibt fraglich...
Der Wiederaufbau unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg, unsere Vorfahren die vor Jahrhunderten dieses Land besiedelten und bebauten und auch der Fall der Berliner Mauer, das sind Sachen die den Nationalstolz prägen sollten, Sachen die wir zusammen erreicht und durchgemacht haben und nicht einfach nur die Freude über unsere Fußballmannschaft. Unsere vergangenen Traditionen werden von der heutigen Politik größtenteils verdrängt, einerseits von der Technologie aus dem Ausland und andererseits auch durch die starke Zuwanderung. Die Aufgabe der Politik ist es eigentlich auf alten Traditionen aufzubauen, nicht aber sie vollständig und ganz zu verdrängen. Unsere Vorfahren, die unser Land aufbauten, besiedelten und ein gesellschaftliches System schufen würden es sicher wollen, dass auf ihren Systemen aufgebaut wird, da wäre z.B. der Aufbau. Man sehe sich doch nur mal das heutige Berlin an, klar gibt es dort schöne Ecken, doch die Wahrheit sieht anders aus, als es die Politiker vermuten: In weiten Teilen Berlins gibt es Armut und Kriminalität, doch das interessiert die Politiker nicht da sie nie durch solche Bezirke fahren mussten. Anstatt die Hauptstadt zu einer gut durchdachten Metropole zu machen, versinkt Berlin immer mehr in der Kriminalität. Wenn Berlin zu einer echten Weltmetropole aufsteigen würde, käme auch mehr Geld in die Kassen. Doch dafür ist es schon zu spät, da das Geld an allen Ecken und Enden fehlt und trotz alledem immer noch Milliarden ausgegeben werden. Der Staat gibt nicht zu das er pleite ist und das wird er auch in Zukunft nicht tun.

Da unsere Kultur weitestgehend von der heutigen Politik verdrängt wird, sehen viele den Nationalstolz als reines Kurzgefühl bei der WM, da es momentan auch wirklich nichts gibt worauf wir stolz sein können... Ob sich das ändert wird uns die Zukunft zeigen...
19.7.06 11:32


Politik in Deutschland

20% Mehrwertsteuer. Das ist der derzeitige Beschluss unserer Bundeskanzlerin den deutschen Staatsbürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu locken. Das eigentliche Drama begann mit der Einführung des Euro. Diese Währung sollte Europa und die Ländergemeinschaft stärken, doch was hat er unserem Land gebracht?
Eigentlich sollten die DM-Preise in Euro umgerechnet werden, anstatt das aber zu tun blieben in den meisten Geschäften die Preise auf dem gleichen Stand wie der damalige DM-Preis. Das Manko: Die Gehälter haben sich halbiert, nicht aber die Preise... Absicht oder pure Unsicherheit der Geschäftsleute? Klar ist, dass alles noch teurer wird: Benzinpreise, Steuern etc.
Da stellt sich einem rechtschaffenden deutschen Staatsbürger doch wieder die Frage, warum wir eigentlich diese Steuern zahlen müssen. Der Staat sollte für die Bürger sein und nicht umgekehrt. So sieht es derzeit aber leider aus. Und die ca. 1,5 Billionen € Schulden die unsere lieben Politiker angehäuft haben, müssen wir abbezahlen. Um diesen Vorgang zu beschleunigen werden immer neue Gesetze erlassen - ob sinnvoll oder nicht - den Leuten immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Und unsere Politiker... Sie geben Geld aus was sie nicht haben... Aber das kann ihnen ja egal sein, denn ihr Lebensunterhalt ist sowieso schon gesichert, ganz gleich welche Politik sie betreiben. In den Nachrichten sieht man alltäglich die Gesichter deutscher Politiker. Doch haben sie ein banges Gesicht wegen dieser Krise? Nein, im Gegenteil. Meistens sieht man ein breites Grinsen in den Gesichtern der Politiker. Und warum? Weil ihnen die Bürger egal sein können, die bezahlen ja „nur“ die Steuern und etwaige andere Gelder welche in die Staatskasse fließen um die hohen Schulden abzubezahlen. Doch die Politiker selbst führen ja immer ein extrem „bescheidenes“ Leben... und zwar im Wohlstand im Gegenteil zu vielen anderen Bürgern in Deutschland. Und dann wird sich noch über die Gewalt in Deutschland aufgeregt? Kein Wunder bei dieser Politik. Auch wenn es den Politikern nicht offensichtlich ist: Die deutsche Jugend stellt sich gegen den Staat, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen. Wie lange unsere wirtschaftliche Infrastruktur noch bestehen bleibt ist eine Frage der Zeit... und des Geldes. Ich hoffe die Politik in Deutschland wird einen Aufschwung erleben, aber glauben tue ich nicht daran...

"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."

--Douglas Adams

Diesen Leitsatz könnte man auch auf die heutige Politik beziehen: Wenn ein Politiker an der Macht ist, der das komplette politische System versteht wird er von anderen Politikern als "zu gefährlich" eingestuft und durch einen neuen, unwissenderen Politiker ersetzt. Ungeachtet der Tatsache, wie das Volk entscheidet.

Also denkt immer daran:

"Politik ist das mühsame Bohren dicker Bretter"

--Max Weber
28.2.05 17:13


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