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Lebensraum Erde

Jeder der in einem einigermaßen kleinem Ort wohnt weiß es: Der nächste Lebensmittelladen ist einige Kilometer weit entfernt und der nächste Elektronikfachmarkt möglicherweise noch weiter.
Sicher gibt es auch Dörfer, die sich mit diesen Problemen nicht befassen müssen, da es evtl. schon alles hat was es benötigt, jedoch gibt es auch winzig kleine Dörfer, wo die nächste größere Stadt viele Kilometer weit entfernt ist. Da tut sich das Problem auf, dass ältere Menschen, die vielleicht nicht mehr gut sehen oder laufen können ein Problem mit der Versorgung bekommen. Heutige Großkonzerne sehen Dörfer auch nicht mehr als mögliche Einnahmequelle an, da diese nur größere Einnahmequellen wie Großstädte beziehen und für ein kleines Dorf nicht noch zusätzliche Leistungen, die möglicherweise noch Umkosten mit sich ziehen, vollbringen wollen oder können.
In einigen Dörfern werden z.B. die Laternen für einen bestimmten Zeitraum Nachts abgeschaltet um Strom zu sparen, jedoch einige Bürger im Dunkeln stehen zu lassen oder z.B. der Breitband-Anschluss für Computer, welcher bis vor kurzem noch nicht in jedem Dorf verfügbar war. Auch die Post will ihre Dienstleistungen nicht mehr in jedem Dorf voll zur Verfügung stellen, was aber noch eines der kleineren Übel ist.
Die Folgen werden im Laufe der Zeit immer klarer: Die Menschen wollen in die Stadt ziehen um diesen Nachteilen zu entgehen und alles gleich in ihrer unmittelbaren Nähe zu haben. Doch die Dörfer werden nicht immer klein bleiben, was diverse Neubaugebiete schon andeuten.
Wenn die Menschheit sich so rasant vermehrt, wie in den letzten Jahren durch den höheren Lebensstandard und die Industriealisierung, wird es irgendwann in ferner Zukunft einfach keinen Platz mehr für alle Menschen geben. Die Folge sind natürlich Kriege um Lebensräume. Es ist also ohne Belang ob die Dörfer nun klein sind oder eben nicht, die Großkonzerne müssen sich überlegen, wie sie die Bedürfnisse der wachsenden Bevölkerung befriedigen können. Die Politik, Konzerne und Verbraucherorganisationen müssen irgendwie einen Weg finden die wachsende Bevölkerung zu versorgen. Auch wenn momentan schon einige von "Überbevölkerung" sprechen, gehört dies erst zur Anfangsphase, da es ja noch viele unbewohnte Gebiete auf unserer Erde gibt (z.b. die Sahara). Es ist völlig unerheblich ob wir nun in die Höhe oder in die Tiefe bauen-irgendwann gibt es einfach keinen Platz mehr auf diesem Planeten. Unsere Umwelt wird in Zukunft wohl anders aussehen, da Lebensraum geschaffen werden muss. Große Felder, Wiesen und Wälder müssten beseitigt werden um weitere Wohnhäuser zu bauen.
Ob es aber tatsächlich dazu kommen wird bleibt fraglich, immerhin wird es früher oder später zu einem Krieg um weitere Lebensräume kommen. Der Krieg um Rohstoffe ist schon eines der wachsenden Probleme, welchen wir uns in der Zukunft zu stellen haben, der Krieg um Lebensraum ist da noch ein weiteres Problem. Aber vielleicht kommt es auch ganz anders, sei es durch einen glücklichen oder unglücklichen Zufall oder durch eine technische Revolution.
Die momentanen Nachteile, die so viele versuchen zu umgehen, sind also auch in Zukunft unvermeidbar und nur schwer zu umgehen, seitens der Politik und natürlich der Bürger.
Eine Alternative zum Krieg wäre die Erforschung neuen Lebensraum im Universum, doch ob die Menschheit noch zu diesem Zug kommt steht in den Sternen...
13.9.06 15:52
 


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