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Weltpolitik

Unser Kosmos-ein gigantischer Raum voller Leere und ein paar Galaxien. Und irgendwo in dieser großen Leere liegt unsere Erde. Ein winzig kleiner Punkt mit Leben. Doch eigentlich ist das Weltall voller Leben, man beachte auch den Mikrokosmos, der uns Menschen bis jetzt größtenteils noch vorenthalten geblieben ist. Es gibt so gesehen eine große Fülle an Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen können. Auch sie sind lebewesen und haben es geschafft sich ihrer Umwelt anzupassen. Wir Menschen haben im Laufe unserer Geschichte gelernt, Kriege zu führen, Handel zu treiben und nun sogar gelernt international zu agieren und die Umwelt an uns anzupassen. Wir sollten dieses Gabe nutzen um unser überleben auf lange Sicht hin zu gewähren. Es ist eine Ironie des Schicksals: Wir sitzen auf unserem Planeten, einem kleinem blauen Fleck in den Weiten des Weltalls und grübeln über Sachen, wie etwa den Sinn des Lebens und unsere Existenz und dabei liegen all die Antworten um uns herum verstreut. Nur die menschliche Vertständnis ist nocht nicht so weit. Unsere Weltpolitiker streiten sich um Land und Rohstoffe auf diesem Planeten, anstatt in die Forschung um neue Lebensräume und Rohstoffe zu finden. Ob nun wir selber oder die Natur unseren Untergang herbeiführt ist letztlich egal. Klar ist, die Erde wird nicht ewig existieren und wir sollten für unsere Nachfahren den Weg für eine bessere und gerechtere Zukunft ebnen. Die Kriege um Rohstoffe auf unserem Planeten werden spätestens eine neue Dimension annehmen, wenn die Ölreserven erschöpft sind. Doch was würde ein Aussenstehender sagen, z.B. ein Außerirdischer der unsere Weltpolitik mitverfolgt? Was würde er wohl denken? Er würde die Menschen warscheinlich für ungeeignet halten, Zusammenarbeit als möglichen Ausweg zu sehen. Zwar gibt es schon Anfänge, wie internationale Zusammenarbeit, jedoch ist auch diese nicht vollkommen und manche Länder haben Angst um ihre Unabhängigkeit. Unabhängigkeit ist gut, immerhin sollte ein Land selber entscheiden können was es tut und nicht die Weltpolitiker. Doch die Unabhängigkeit sollte ein gewisses Maß an Zusammenarbeit und Handel besitzen um des Bürgers Willen und nicht dem Willen des reichen Politikers. Es wäre töricht in unserer, verglichen mit der Erdgeschichte, kurzen Ära des Daseins der Menschen in einem weltweiten Atomkrieg unterzugehen und damit für viele hunderte Jahre das Leben auf der Erde unmöglich zu machen. Wir sollten für die Zukunft der Menschheit ein stabiles Fundament schaffen, eine stabile Basis für unsere Nachfahren, damit sie irgendwann sagen können, die Menschen hätten damals etwas erreicht. Forschung ist ein wichtiger Aspekt in unserer Geschichte und sollte auch weiterhin unterstützt werden. Forschung schafft Alternativen zum Krieg, z.B. die Erforschung neuer Lebensräume und Rohstoffe. Wir sollten unsere Ära nicht für Kriege um Rohstoffe verschwenden, sondern eher für die Suche nach neuen Rohstoffen. Die Kriege waren dafür da uns etwas zu lehren, wir sollten ihn also nicht gänzlich verdrängen. Sie haben uns gelehrt zu verstehen und zuzuhören, anstatt gleich zu handeln und somit evtl. Unschuldigen zu schaden. Wir sollten unsere Vorfahren schätzen, sie haben für uns die Basis dieser neuen Lehren geschaffen. Wir stehen auf ihren Schultern und wir sollten beenden, was sie versucht haben den Menschen zu ermöglichen: Den Aufbau für eine sicherere Zukunft für alle. Wenn unsere Welt erst in Trümmern liegt, haben wir alles zerstört, was von uns und unseren Vorfahren aufgebaut worden ist. Unsere Geschichte hat gerade erst begonnen, soll sie etwa nach der kurzen Zeit unseres Daseins wieder enden?

Wie wir uns auch entscheiden, einst ist klar:

Mit jeder Entscheidung die jemand trifft schafft er/sie/es millionen von möglichen Schicksalen, aber gleichzeitig werden noch wesentlich mehr vorher mögliche Schicksale nun unmöglich.
9.9.06 13:53
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lexy-puschel (24.1.07 10:49)
Bevor wir uns darüber Gedanken machen, wie unsere Welt besser zusammenarbeiten kann, sollten sich erst einmal einige Länder überlegen, wie sie besser zusammenarbeiten, sowie Politiker auf die Interessen des Volkes (und ich meine nicht das reiche Volk, sondern die Mehrheit des Volkes) einlassen und diese vertreten; wenn all dies geschehen ist, wäre es evtl. einer Überlegung wert, wie die globale Welt besser zusammen arbeiten kann.

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