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Verbot von Computerspielen

Es ist ein aktuelles Thema, sowohl politisch als auch gesellschaftlich: Das Verbot von sogenannten "Killerspielen".
Immer wieder werden Spiele wie z.B. Counterstrike oder GTA verurteilt, an Amokläufen oder Gewalttaten von Jugendlichen schuld zu sein.
Plötzlich spricht sich jeder deutsche Politiker für ein Verbot dieser Spiele aus, wobei aber zu beachten sei, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass Computerspiele keinen Einfluss auf die Spieler haben. Es ist lediglich bewiesen das Computerspiele eine Abschirmung von dem sozialen Umfeld bewirken könnten.
Wie dem auch sei, die Politiker sind sich noch nicht im klaren, was denn der Begriff "Killerspiel" genau bedeutet und selbst haben sie ihre Nase auch noch nie in ein solches "Killerspiel" gesteckt. Verallgemeinert wird ja auch, dass "Killerspiele" die bloße Jagd auf virtuelle Zivilisten sei, was bei den allermeisten Computerspielen nicht der Fall ist. Der Spielinhalt von Counterstrike beinhaltet den Konflikt zwischen einer Antiterroreinheit und den Terroristen und nicht die Jagd auf unbescholtene Zivilisten. Falls ein Verbot des Spieles Counterstrike eintreten sollte, sollen wohl aufeinmal Millionen Spieler aufhören dieses Spiel zu spielen...? Wenn dem so ist und jeder Spieler gefährdet sein könnte, gäbe es in Deutschland wohl mehr Amokläufer, als Schulen vorhanden wären. Das Nichtvorhandensein dieses Spieles wird einige Leute wenig stören, da das Spiel auch im Netz als Download zur Verfügung steht.
Edmund Stoiber z.B. meinte, dass solche Spiele Jugendliche dazu animieren würden, andere Menschen zu töten. Wieder einmal sind die "Killerspiele" der Sündenbock der Gewalt, vergleichbar auch mit den Juden im Dritten Reich, die von den Nationalsozialisten als Sündenbock missbraucht wurden.
Vielmehr ist es aber ein Problem der heutigen Gesellschaft, viele Jugendliche haben einfach keine Perspektive im Leben und sind unzufrieden mit der Politik oder ihrem Umfeld. Gewalt ist bei vielen Jugendlichen ein zentrales Thema, Gewalt wird benutzt um sich eine Art Machtposition in der Gruppe zu verschaffen oder um dem inneren Hass zu beseitigen. «Aufwachsen ohne Gewalt», so heißt die Überschrift des neuen Koalitionsvertrrages zum Verbot von "Killerspielen" und auch Actionspielen. Wenn Computerspiele soviel Einfluss auf Jugendliche haben, was ist dann mit Filmen und Musik, die tägtäglich im Fernsehen und im Radio zu sehen bzw. zu hören sind? Es sollte schon in frühen Jahren versucht werden mit Gewalt umzugehen und man sollte nicht versuchen, sie vollends zu verdrängen. Die Gewalt auf deutschen Strassen als weiteres Beispiel von Gewalt ist sicherlich nicht durch Computerspiele zu erklären, sondern eher aufgrund gesellschaftlicher Missverständnisse. Ich selbst besitze das Computerspiel Counterstrike nicht, weiß aber über dessen Inhalt bescheid und kann sehr wohl beurteilen, was Jugendgefährdent ist und was nicht. Das Verbot dieser Spiele ist ein deutlicher Eingriff in die Privatsphäre, der erste Schritt zur Unterdrückung der persönlichen Freiheit. Dies wird schließlich neue Wege zur vollständigen Beraubung der persönlichen Freiheitsrechte führen, was Politikern aber größtenteils nicht missfällt. Die Einschränkung der eigenen Meinung und in ferner Zukunft möglicherweise die Gedankenkontrolle werden in Zukunft wohl das Leben der deutschen Bürger bestimmen, immerhin ist die Meinung des Volkes ohnehin schon sehr eingeschränkt.
Eines der jüngsten Beispiele dieser unwissenden, palavernden Moralapostel ist die Furore um das Konsolenspiel "Canis Canem Edit", indem es um einen Jungen geht, der die Schulbank drückt und sich dabei einigen Schabernak erlaubt, sei es nun eine detonierende Stinkbombe oder das Schießen von Papierkugeln mit einer Zwille, aber auch ein misslungenes Experiment im Chemieunterricht. Von seiten der Politiker wurde dieses Spiel stark kritisiert, da befürchtet wurde, man könne in diesem Konsolenspiel Amok laufen und hätte verschiedene Projektilwaffen oder Sprengsätze um dies durchzuführen. In den USA wurde dieses Spiel unter dem Namen "Bully" verkauft, hierzulande unter dem Namen "Canis Canem Edit", was auch ein Grund der Kritik seitens der Politiker zu verantworten ist und den Ruf des Spieles in Mitleidenschaft gezogen haben könnte.
Bei solchen Fällen wird wie immer deutlich, dass mit Verboten immer das Gegenteil von dem bewirkt wird, was es zu lösen gilt.
Der PC dient heutzutage vielen Kindern und Jugendlichen als eine Art "Ersatzdroge" für Eltern, da viele nicht viel Zeit für ihre Kinder aufbringen können, was ständig ändernde Bedingungen am Arbeitsmarkt mit sich bringen. Man kann ganz klar von einer "Ersatzdroge" sprechen, aufgrund der Abhängigkeit vieler Kinder und Jugendlicher vom PC und anderen Medien als Ersatz für durch Arbeitsbedingungen wenig Zeit habende Eltern.
Die Jugend heutzutage vertreibt sich die Zeit nichtmehr mit Familienausflügen, sondern mit den in unserer Gesellschaft vorhandenen Medien. Die Schuld liegt hier nicht bei den Eltern oder den Medien, sondern an dem wachsenden Leistungshorizont am Arbeitsmarkt, durch den viele Eltern und Volljährige mehr Zeit in die Arbeit investieren müssen, anstatt in Familie und Kinder. Dies ist auch ein weiterer Grund der schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland, da viele Menschen Kinder als zu teuer und zeitaufwendig ansehen. Ein Verbot von diesen zeitvertreibenden Medien würde nichts zur Sache tun und den schon vorhandenen Hass gegen unsere Politik noch weiter schüren.
3.12.07 21:03
 


bisher 13 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jana / Website (6.12.06 20:39)
Das ist totaler Schwachsinn was unsere lieben Politiker da gerade planen, disskutieren .. etc. die wollen nur von den gesellschaftlichen Problemem ablenken ... welche Eltern kümmern sich schon darum was ihre kleinen Kinder am Pc machen, die meisten haben doch gar keine Ahnung. Über sowas könnte ich mich stundenlang aufregen. und wer von den Politikern hat sich überhaupt schon mal mit solchen Spielen geschäftigt ? Keiner und die ganzen angeblichen Pädagogen die da im TV rumgeistern ... nach denen müsste man ja auch die ganze Hip Hop szene verbieten ... Uuups mein Freund spielt Counterstrike, omg jetzt ist er ist ein Amokläufer und rennt morgen in die Schule und bringt Leute um O__O ... die sollten erst mal gucken das die unsere gesellschaft wieder hinbekommen

Liebe Grüße Jana


Just (6.12.06 21:17)
Unsere Politiker (wenn man sie mal so nennen darf) sollten sich mal um wichtigere Sachen kümmern und ihre Nase nicht in Angelegenheiten stecken, die sie nichts angehen, wogegen sie nichts tun können oder wovon sie keine Ahnung haben. Wir haben genug Probleme hier, sie werden aber alle an der falschen Stelle behandelt.

P.S.: die Ausdrucksweise im Artikel ist (noch) nicht ganz so ausgereift, is halt in ein paar Minuten entstanden und evtl. etwas durcheinander.

Gruß Just


Svart / Website (27.12.06 21:17)
wohlwahr, in der tat benutzen die politiker gewaltspiele nicht nur als sündenbock, sondern auch um ihre weste rein zu waschen. von eigenen versagen will man da am besten nichts wissen, der grottenschlechten gesellschaftspolitik will man erst recht nichts zu schieben. also sucht man mal wieder den sündenbock. und wenns mal wieder nicht "die nazis" oder irgendwelche terroristen aus dem morgenland waren sucht man sich so einen schwachsinn wie "Gewaltspiele". doch ob gesellschaftliche spannungen tatsächlich dadurch zustande kommen, dass der ohnehin schon vom staat ausgebäutete bürger zuhause vorm pc sitzt und seien es nun terroristen oder zivilisten den garaus macht, ist meines erachtens sehr fraglich. für den staat wäre es wohl bei einem verbot (wie auch schon genannt) kaum möglich das spielen zu verbieten. doch ist es immer wieder erschreckend mit welchen mitteln man versucht der lage herr zu werden. tatsächlich versuchte man also (was verboten wurde) den behörden zugriff auf die rechner verdächtiger personen zu gewähren. das verbot von "killerspiele" wäre meiner meinung nach nicht der eingriff in das privatleben, dieser erfolgt erst durch die mittel wie dieses geschehen soll. (nahezu unmöglich).

allerdings bin ich nicht grundsätslich gegen die einschränkung der macht von polizei

Sollten politiker nicht einfach mal die ideale der jugend betrachten, das produkt ihrer unfähigkeit?

Sollten sie nicht einfach mal den fernseher anschalten und sehen was die musikindustrie für falsche ideale übermittelt und das dann noch für harmlos erklärt?

(beliebter satz: die jugend kann damit umgehen)

Nein das wäre zu schwierig und wäre hinderlich für die konsumgesellschaft in der man nur hinter geld und kapital her ist.

Kurzum: Politiker gehen einfach den problemen aus den weg für welche sie selber verantwortlich sind indem sie gründe (ursachen von gewalttaten) dessen lösung schon auf der hand zu liegen scheint: VERBOTE


lexy-puschel (24.1.07 12:16)
VORWEG: Ich habe meinen Kommentar in viele Teile aufgeteilt, da ich ihn sonst nicht posten könnte... ^^

---------------------------------------------------

>...dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass Computerspiele keinen Einfluss auf die Spieler haben.<

Es ist weder bewiesen noch ist es nicht bewiesen: Wissenschaftler streiten sich darum. Ich selbst glaube zwar, dass zwar ein Einfluss besteht, dieser allerdings eher positiv als negativ ist. Ich denke, dass gerade Personen die solche Spiele spielen damit ihren Frust ein wenig abbauen. Natürlich wäre es gesünder, wenn diese Personen Sport machen würden, statt vor dem Computer zu sitzen und auf virtuelle Gegner zu ballern. Allerdings ist es auch genau so gut möglich, dass diese Person, welche den Frust abbauen möchte evtl. schlechte Erfahrung mit Sport hat, evtl. auch wegen dem Sportunterricht gereizt ist. Oder die Person schafft es einfach nicht sich für irgendeinen Sport zu begeistern.
Naja, zurück zum Thema, dass solche Spiele evtl. auch eine positive Eigenschaft haben; es wäre meiner Meinung nach durchaus denkbar, dass einige Leute gerade durch solche Spiele noch nicht Amok gelaufen sind, da sie etwas haben, wo sie ihren Frust dran auslassen können. Ich denke zwar nicht, dass wenn die Spiele abgeschafft würden, die Anzahl der Amoklaufe steigt, kann mir aber gut vorstellen, dass es Leute geben könnte, die sich bisher an solchen Spielen ausgetobt haben und da das dann nicht möglich ist, sie dies dann in der Realität tun.



>...lediglich bewiesen das Computerspiele eine Abschirmung von dem sozialen Umfeld bewirken könnten.<

Dies tun sie meist leider auch.



>...selbst haben sie ihre Nase auch noch nie in ein solches "Killerspiel" gesteckt.<

Dies meisten Poltiker behaupten sich eines zeigen zu ließen.


lexy-puschel (24.1.07 12:16)
>sollen wohl aufeinmal Millionen Spieler aufhören dieses Spiel zu spielen...?<

Nein, wer die Software rechtmäßig erworben hat, dem darf das spielen nicht vom Staat verboten werden. Allerdings wäre es möglich, dass die Eltern auf Grund des Verbots das Spiel entsorgen. Anbei: Hat der Minderjährige das Spiel erworben, so hätte sich der Verkäufer strafbar gemacht.
Alle die das Spiel aus dem Internet haben, haben sich sowieso strafbar gemacht.
Desweiteren wäre es so, dass das Spiel nicht mehr auf dem legalen Markt zu erwerben wäre.



>Wenn dem so ist und jeder Spieler gefährdet sein könnte, gäbe es in Deutschland wohl mehr Amokläufer, als Schulen vorhanden wären.<

Nicht wirklich. Man bedenke: Nicht allzuviele Schüler spielen Spiele welche Gewaltszenen beinhalten. Allerdings gibt es Schulen wo ein recht großer Anteil der Schüler solche Spiele spielt.
Es würde jedoch nicht mehr Amokläufe geben; nach Ansicht mancher Personen (ich betone hierbei, dass ich niemand direkt anspreche) wären nur sehr viele Schüler gefährdet.


lexy-puschel (24.1.07 12:17)
>Das Nichtvorhandensein dieses Spieles wird einige Leute wenig stören, da das Spiel auch im Netz als Download zur Verfügung steht.<

Richtig, nur dabei wäre der Erwerb illegal und der "Downloader" würde sich nicht nur strafbar machen, weil er gegen das UrhG verstoßen hat.
Anbei: Ich glaube irgendwer hatte vor bei den Spielern Razien durchzuführen.



>Edmund Stoiber z.B. meinte, dass solche Spiele Jugendliche dazu animieren würden, andere Menschen zu töten.<

Meinte oder meint immer noch? Das weiß ich jetzt nicht, da müsste ich ihn wohl persönlich fragen...
Ich kann seine Meinung (wenn es denn seine Meinung gewesen ist, das weiß ich nicht) teils übernehmen.
Meiner Meinung dazu wäre folgende: Ich meine, dass solche Spiele *einige* Jugendliche dazu animieren *könnten*, andere Menschen zu töten.
Allerdings herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit nach dem GG und wenn dies seine Meinung, so ist dies für mich in Ordnung.
Jeder sollte seine eigene Meinung haben.


lexy-puschel (24.1.07 12:17)
>vergleichbar auch mit den Juden im Dritten Reich, die von den Nationalsozialisten als Sündenbock missbraucht wurden.<

Vergleichbar ist dies keines Falls! Ein solcher Vergleich hinkt und ist keinesfalls akzeptabel!
Bei den Jugen im Dritten Reich ging es um vielfachen Mord, Verletzung der Menschenwürde und vieles weiteres; aktuell geht es um ein gesetzliches Verbot.



>Vielmehr ist es aber ein Problem der heutigen Gesellschaft, viele Jugendliche haben einfach keine Perspektive im Leben und sind unzufrieden mit der Politik oder ihrem Umfeld.<

Genau erfasst. Da gibt es denke ich nichts mehr weiteres zu zu sagen, außer vielleicht womit die Jugend in der Poltik unzufrieden ist, das aber alles aufzuzählen und zu hinterfragen was das denn noch alles sein könnte ist Aufgabe der Politik, nicht die meine.



>...oder um dem inneren Hass zu beseitigen.<

Schade, dass überhaupt Hass entstehen muss...


lexy-puschel (24.1.07 12:17)
>«Aufwachsen ohne Gewalt», so heißt die Überschrift des neuen Koalitionsvertrrages zum Verbot von "Killerspielen" und auch Actionspielen.<

Meiner Meinung nach ist virtuelle Gewalt nicht so schlimm, wie reale Gewalt, vielleicht sollte man diese zu erst in den Griff kriegen, dann würde sich virtuelle Gewalt vermutlich von alleine erledigen.



>Wenn Computerspiele soviel Einfluss auf Jugendliche haben, was ist dann mit Filmen und Musik, die tägtäglich im Fernsehen und im Radio zu sehen bzw. zu hören sind?<

Eigentlich gibt es nicht so sonderlich viel gewaltverherrlichende Musik, bis auf in der Hopper-Szene. Musik ist allerdings nun nicht das, worauf ich unbedingt eingehen möchte. Natürlich wäre es möglich, dass einige Lieder verboten werden müssten, was ja bereits teils getan wird.
Desweiteren laufen im Radio soweit ich weiß keine besonderen gewaltverherrlichenden Liedern, zumindest wüsste ich keinen Sender.
Zum Fernsehen: Hier dürften wohl einige Sendungen auf bestimmten Sendern verboten werden, was ich sogar für eher sinnvoll erachte. Vorallem, wenn die sog. "Killerspiele" verboten werden.
Ich möchte hier auf keine Sendung oder einen Sender eingehen.


lexy-puschel (24.1.07 12:18)
>Es sollte schon in frühen Jahren versucht werden mit Gewalt umzugehen und man sollte nicht versuchen, sie vollends zu verdrängen.<

Sie zu verdrängen wäre ein Weg, allerdings nur sinnvoll, wenn es keine Gewalt mehr gibt, ansonsten muss man lernen ihr zu begegnen und ihr entgegen zu wirken.



>sondern eher aufgrund gesellschaftlicher Missverständnisse.<

Gesellschaftlicher, meist sozialer Missstände, welche evtl. aber auch durch gesellschaftliche Missstände ausgelöst wurden.



>und kann sehr wohl beurteilen, was Jugendgefährdent ist und was nicht.<

Ich denke nicht, dass du unbedingt dazu fähig bist; ich denke aber auch nicht, dass die Jugenschützer dies unbedingt sind, vermutlich eher als du.
Aber zuletzt ist dies vom Jugendlichen/Kind abhängig, ob dies für ihn/sie jugendgefährdent ist, das obliegt der Psyche der Person, die ein solches Spiel spielt.
Leider erkennen nicht alle Minderjährigen dies für sich, was bei Volljährigen nicht anders sein muss...


>Das Verbot dieser Spiele ist ein deutlicher Eingriff in die Privatsphäre, der erste Schritt zur Unterdrückung der persönlichen Freiheit.<

So könnte man dies natürlich sehen, aber so könnte man vieles andere auch sehen. Fazit: Würde eine solche Begründung ausreichen würde man viele Verbote aufheben müssen.


lexy-puschel (24.1.07 12:18)
>Dies wird schließlich neue Wege zur vollständigen Beraubung der persönlichen Freiheitsrechte führen, was Politikern aber größtenteils nicht missfällt.<

Denke ich zwar nicht, aber das tut hier nichts zur Sache. Noch was: Du Verallgemeinerst, nicht alle Poltiker sind schlechte Menschen.



>Die Einschränkung...schon sehr eingeschränkt.<

Weit gedacht, ob's kommt, darüber mag ich mir keine Gedanken machen. Gedanken: Ein Wortspiel... ^^



>In den USA...Ruf des Spieles in Mitleidenschaft gezogen haben könnte.<

Also irgendwas stimmt an dem Satz nicht.



>Der PC dient heutzutage...<

Mir bleibt nicht mehr zu sagen als: erfasst!


lexy-puschel (24.1.07 12:19)
Zu den Kommentaren:

>An Svart<
Wie ich bereits geschrieben habe denke ich nicht, dass die Nazis in diesem Blogeintrag was zu suchen haben.
Nahezu unmöglich ist das Eindricken in den heimischen PC ganz und garnicht, bei vielen reicht ein einfacher selbst gebauter Trojaner aus.
Berichten zu Folge soll die Regierung das ganze aber noch ein bisschen weiter geplant haben, undzwar einen Trojaner, der bewusst von AntiViren-Programmen nicht entdeckt wird.
Kurz gesagt: Das Virenprogramm weiß bescheid, tut aber nichts. Bzw. es weiß evtl. auch nicht bescheid. Jedenfalls müsste der Trojaner auch gegen Heuristik-Verfahren geschützt sein.
Die Regierung wird sich im übrgien nicht gegen die Musikindustrie stellen, diese ist zu mächtig.


>An Just<
Poltiker darf man sie denke ich schon nennen. Ob dies nun gut oder schlecht ist überlasse ich jedem seiner eigenen Meinung. ^^
Also ob die Probleme die Poltiker was angehen, darüber lässt sich streiten, was gegen tun können sie allerdings.
PS: Dass die Ausdrucksweise noch nicht ganz so ausgereift ist merkt man allerdings.


>An Jana<
Es gibt viele Eltern, die sich nicht mit dem PC auskennen, es gibt allerdings auch viele Eltern, die einfach nicht zu Hause sind, weil sie 2 oder mehr Jobs haben, um sich und ihr Kind durchzubringen.
Die Poltiker haben sich schon mit diesen Spielen beschäftigt, wenn auch viele von ihnen nicht selbst...
Die Hip-Hop-Szene verbieten: Naja... :D
Jeder hat halt seinen Musikgeschmak, auch wenn ich ihn dabei nicht teile.
Aber zurück zum Thema, würde man diese Spiele verbieten, so müsste man auch einige Lieder, sowie einige Sendungen verbieten.
Die Gesellschaft hinbekommen...leicht gesagt, nur einfach ist das auch nicht.


Just (31.1.07 17:01)
Ah, gut das noch jemand aufpasst. Danke für die ausführliche Textanalyse, werd mich in nächster Zeit mal dransetzen und den/die Artikel bearbeiten. Anbei wurden/werden bereits vorhandene artikel auch bearbeitet und evtl. erweitert.


lexy-puschel (3.2.07 11:31)
Na dann warte ich mal gespannt.... ^^

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