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Ankündigungen

Ab jetzt kommen gelegentlich mal Ankündigungen auf die Seite.
Dazu zählen Releasetermine von Videospielen und guten Mods, aber auch interne Feiern und Geburtstage

HIER könnt ihr euch die derzeitigen Ankündigungen ansehen.
4.9.06 18:26


Chat & Shoutbox

Für meine Gäste nur das Beste

Der Chat wurde nochmals überarbeitet und bietet jetzt noch mehr Benutzerfreundlichkeit und lädt nun auch (fast) nicht mehr

In der Shoutbox könnt ihr jetzt eure Nachrichten hinterlassen, die von jedem der die Shoutbox öffnet gelesen werden kann.

Viel Spass!!!

Schauts euch einfach mal an... :-)
5.9.06 15:23


Iran-Konflikt

Vorgeschichte:

Der erste Golfkrieg

Einer der blutigsten Stellungskriege der neueren Geschichte war der Golfkrieg. Als Saddam Hussein 1979 die Macht in Khomeini und im Irak übernommen hatte, wollte die irakische Luftwaffe die iranische Luftwaffe auf ihren Flugplätzen zerschlagen. Der eigentliche Grund war aber die Erdölprovinz Khuzestan. Hussein plante einen Blitzkrieg, jedoch endete der erste Golfkrieg in einem blutigen Stellungskrieg.

Der zweite Golfkrieg
Nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon, planten die USA den Terrorismus mit militärischen Mitteln zu begegnen. Das erste Ziel war Afghanistan, wo Osama bin Laden vermutet wurde, der den amerikanischen Truppen jedoch immer entwischen konnte. Die Organisation der Taliban wurde bei diesem Angriff größtenteils zerschlagen.

Der dritte Golfkrieg
Nach dem Angriff auf Afghanistan stellte Bush Hussein ein Ultimatum. 90 Minuten nach Ablauf des Ultimatums begann der Angriff und Raketen schlugen in ein Regierungsgebäude im Irak ein, da dort Saddam Hussein vermutet wurde. Ein Grund für diesen Krieg waren auch persönlche Gründe, sowie der Tatsache, dass der Irak die Zusammenarbeit mit der UN abgebrochen hatte und die Waffeninspekteure, welche das nukleare Waffenarsenal Iraks untersuchen sollten, des Landes verwies. Saddam Hussein wurde gefasst und befindet sich nun im Gewahrsam der amerikanischen Behörden.


Heute: Der Iran-Konflikt

Die Wiederaufnahme des Atomprogramms im Iran stieß auf heftigen Streit seitens der westlichen Welt, sowie einiger anderer arabischer Staaten. Die USA drohen dem Irak mit Sanktionen, was Russland jedoch weithin ablehnt. Die Vetomacht China versucht einen Mittelweg zu finden, d.h. sie betreiben stille Diplomatie. Keiner der Länder will momentan einen direkten Schritt wagen, da ein großteil der Ölreserven aus dem Iran kommt und der Iran auch Kontakte zu Terrororganisationen hat, was weitreichende Folgen in der westlichen Welt hätte. Die iranische Regierung lehnt eine mögliche Anrufung des Sicherheitsrates ab und fordert die islamischen Staaten zum gemeinsamen wirtschaftlichen Kampf gegen die westliche Welt auf. Israel dagegen droht mit einem militärischen Schlag gegen die iransche Regierung, da die Beziehungen zu diesem Land durch einige Zwischenfälle bezüglich des iranischen Präsidenten vorerst erschüttert ist. Der Iran lehnte es deutlich ab ihr Atomprogramm zu beenden und stärkt diese Meinung mit der Aussage noch weitere Atomkraftanlagen bauen zu lassen. Momentan stehen die Zeichen auf Konfrontation, da das Ultimatum der internationalen Gemeinschaft abgelaufen ist. Der Weltsicherheitsrat ist momentan blockiert, da Russland im Iran mit Waffen und Kerntechnik handelt, China einen großteil der Ölreserven vom Iran aus bezieht und europäische Länder ebenfalls wirtschaftlche Interessen haben. Sollte es zu einer Konfrontation kommen, würden die Ölpreise explodieren. Man rechnet mit circa 100 Dollar pro Barrel (159 Liter). Die Folge wäre eine große Energiekrise. Im Moment liegt ein Verhandlungsangebot in Teheran vor, Russland und China werden auch weiterhin versuchen die Gespräche am Leben zu erhalten. Sollte es zum Krieg kommen, müsste man mit einer gut ausgerüsteten Armee Irans rechnen, die auch über moderne Waffen verfügt. Zudem liegen viele Atomanlagen unter der Erde in unterirdischen Bunkeranlagen, was einen Luftangriff ineffizient machen würde.
Wie es auch aussehen mag, momentan sind dem Weltsicherheitsrat die Hände gebunden und eine konkrete Entscheidung ist nur schwer zu finden.
9.9.06 13:16


Weltpolitik

Unser Kosmos-ein gigantischer Raum voller Leere und ein paar Galaxien. Und irgendwo in dieser großen Leere liegt unsere Erde. Ein winzig kleiner Punkt mit Leben. Doch eigentlich ist das Weltall voller Leben, man beachte auch den Mikrokosmos, der uns Menschen bis jetzt größtenteils noch vorenthalten geblieben ist. Es gibt so gesehen eine große Fülle an Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen können. Auch sie sind lebewesen und haben es geschafft sich ihrer Umwelt anzupassen. Wir Menschen haben im Laufe unserer Geschichte gelernt, Kriege zu führen, Handel zu treiben und nun sogar gelernt international zu agieren und die Umwelt an uns anzupassen. Wir sollten dieses Gabe nutzen um unser überleben auf lange Sicht hin zu gewähren. Es ist eine Ironie des Schicksals: Wir sitzen auf unserem Planeten, einem kleinem blauen Fleck in den Weiten des Weltalls und grübeln über Sachen, wie etwa den Sinn des Lebens und unsere Existenz und dabei liegen all die Antworten um uns herum verstreut. Nur die menschliche Vertständnis ist nocht nicht so weit. Unsere Weltpolitiker streiten sich um Land und Rohstoffe auf diesem Planeten, anstatt in die Forschung um neue Lebensräume und Rohstoffe zu finden. Ob nun wir selber oder die Natur unseren Untergang herbeiführt ist letztlich egal. Klar ist, die Erde wird nicht ewig existieren und wir sollten für unsere Nachfahren den Weg für eine bessere und gerechtere Zukunft ebnen. Die Kriege um Rohstoffe auf unserem Planeten werden spätestens eine neue Dimension annehmen, wenn die Ölreserven erschöpft sind. Doch was würde ein Aussenstehender sagen, z.B. ein Außerirdischer der unsere Weltpolitik mitverfolgt? Was würde er wohl denken? Er würde die Menschen warscheinlich für ungeeignet halten, Zusammenarbeit als möglichen Ausweg zu sehen. Zwar gibt es schon Anfänge, wie internationale Zusammenarbeit, jedoch ist auch diese nicht vollkommen und manche Länder haben Angst um ihre Unabhängigkeit. Unabhängigkeit ist gut, immerhin sollte ein Land selber entscheiden können was es tut und nicht die Weltpolitiker. Doch die Unabhängigkeit sollte ein gewisses Maß an Zusammenarbeit und Handel besitzen um des Bürgers Willen und nicht dem Willen des reichen Politikers. Es wäre töricht in unserer, verglichen mit der Erdgeschichte, kurzen Ära des Daseins der Menschen in einem weltweiten Atomkrieg unterzugehen und damit für viele hunderte Jahre das Leben auf der Erde unmöglich zu machen. Wir sollten für die Zukunft der Menschheit ein stabiles Fundament schaffen, eine stabile Basis für unsere Nachfahren, damit sie irgendwann sagen können, die Menschen hätten damals etwas erreicht. Forschung ist ein wichtiger Aspekt in unserer Geschichte und sollte auch weiterhin unterstützt werden. Forschung schafft Alternativen zum Krieg, z.B. die Erforschung neuer Lebensräume und Rohstoffe. Wir sollten unsere Ära nicht für Kriege um Rohstoffe verschwenden, sondern eher für die Suche nach neuen Rohstoffen. Die Kriege waren dafür da uns etwas zu lehren, wir sollten ihn also nicht gänzlich verdrängen. Sie haben uns gelehrt zu verstehen und zuzuhören, anstatt gleich zu handeln und somit evtl. Unschuldigen zu schaden. Wir sollten unsere Vorfahren schätzen, sie haben für uns die Basis dieser neuen Lehren geschaffen. Wir stehen auf ihren Schultern und wir sollten beenden, was sie versucht haben den Menschen zu ermöglichen: Den Aufbau für eine sicherere Zukunft für alle. Wenn unsere Welt erst in Trümmern liegt, haben wir alles zerstört, was von uns und unseren Vorfahren aufgebaut worden ist. Unsere Geschichte hat gerade erst begonnen, soll sie etwa nach der kurzen Zeit unseres Daseins wieder enden?

Wie wir uns auch entscheiden, einst ist klar:

Mit jeder Entscheidung die jemand trifft schafft er/sie/es millionen von möglichen Schicksalen, aber gleichzeitig werden noch wesentlich mehr vorher mögliche Schicksale nun unmöglich.
9.9.06 13:53


Lebensraum Erde

Jeder der in einem einigermaßen kleinem Ort wohnt weiß es: Der nächste Lebensmittelladen ist einige Kilometer weit entfernt und der nächste Elektronikfachmarkt möglicherweise noch weiter.
Sicher gibt es auch Dörfer, die sich mit diesen Problemen nicht befassen müssen, da es evtl. schon alles hat was es benötigt, jedoch gibt es auch winzig kleine Dörfer, wo die nächste größere Stadt viele Kilometer weit entfernt ist. Da tut sich das Problem auf, dass ältere Menschen, die vielleicht nicht mehr gut sehen oder laufen können ein Problem mit der Versorgung bekommen. Heutige Großkonzerne sehen Dörfer auch nicht mehr als mögliche Einnahmequelle an, da diese nur größere Einnahmequellen wie Großstädte beziehen und für ein kleines Dorf nicht noch zusätzliche Leistungen, die möglicherweise noch Umkosten mit sich ziehen, vollbringen wollen oder können.
In einigen Dörfern werden z.B. die Laternen für einen bestimmten Zeitraum Nachts abgeschaltet um Strom zu sparen, jedoch einige Bürger im Dunkeln stehen zu lassen oder z.B. der Breitband-Anschluss für Computer, welcher bis vor kurzem noch nicht in jedem Dorf verfügbar war. Auch die Post will ihre Dienstleistungen nicht mehr in jedem Dorf voll zur Verfügung stellen, was aber noch eines der kleineren Übel ist.
Die Folgen werden im Laufe der Zeit immer klarer: Die Menschen wollen in die Stadt ziehen um diesen Nachteilen zu entgehen und alles gleich in ihrer unmittelbaren Nähe zu haben. Doch die Dörfer werden nicht immer klein bleiben, was diverse Neubaugebiete schon andeuten.
Wenn die Menschheit sich so rasant vermehrt, wie in den letzten Jahren durch den höheren Lebensstandard und die Industriealisierung, wird es irgendwann in ferner Zukunft einfach keinen Platz mehr für alle Menschen geben. Die Folge sind natürlich Kriege um Lebensräume. Es ist also ohne Belang ob die Dörfer nun klein sind oder eben nicht, die Großkonzerne müssen sich überlegen, wie sie die Bedürfnisse der wachsenden Bevölkerung befriedigen können. Die Politik, Konzerne und Verbraucherorganisationen müssen irgendwie einen Weg finden die wachsende Bevölkerung zu versorgen. Auch wenn momentan schon einige von "Überbevölkerung" sprechen, gehört dies erst zur Anfangsphase, da es ja noch viele unbewohnte Gebiete auf unserer Erde gibt (z.b. die Sahara). Es ist völlig unerheblich ob wir nun in die Höhe oder in die Tiefe bauen-irgendwann gibt es einfach keinen Platz mehr auf diesem Planeten. Unsere Umwelt wird in Zukunft wohl anders aussehen, da Lebensraum geschaffen werden muss. Große Felder, Wiesen und Wälder müssten beseitigt werden um weitere Wohnhäuser zu bauen.
Ob es aber tatsächlich dazu kommen wird bleibt fraglich, immerhin wird es früher oder später zu einem Krieg um weitere Lebensräume kommen. Der Krieg um Rohstoffe ist schon eines der wachsenden Probleme, welchen wir uns in der Zukunft zu stellen haben, der Krieg um Lebensraum ist da noch ein weiteres Problem. Aber vielleicht kommt es auch ganz anders, sei es durch einen glücklichen oder unglücklichen Zufall oder durch eine technische Revolution.
Die momentanen Nachteile, die so viele versuchen zu umgehen, sind also auch in Zukunft unvermeidbar und nur schwer zu umgehen, seitens der Politik und natürlich der Bürger.
Eine Alternative zum Krieg wäre die Erforschung neuen Lebensraum im Universum, doch ob die Menschheit noch zu diesem Zug kommt steht in den Sternen...
13.9.06 15:52


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24.9.06 17:17


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